Übergabeordner

Der Vorsorgeordner, der deiner Familie sagt, was als Nächstes zu tun ist

Deine Familie weiß, wo alles ist und was als Nächstes zu tun ist.

Übergabeordner organisiert die Übergabe: Wen anrufen, wo das Original liegt, welche Aufgabe als Nächstes ansteht. Digital und auf Papier, immer in deiner Hand.

Für dich selbst oder für ein Elternteil, das du unterstützt. Notfallseite nach wenigen Angaben.

So sieht es für Angehörige aus

Situation: Krankenhaus

  1. 1. Wen anrufen
    Thomas Beispiel (Sohn, erste Ansprechperson), Dr. Muster (Hausärztin)
  2. 2. Wo das Original liegt
    Vorsorgevollmacht: roter Ordner „Wichtig“, erstes Register
  3. 3. Nächster Schritt
    Original zur Klinik bringen · zuständig: Thomas · in Arbeit

Beispiel mit erfundenen Daten.

Übergabe statt Ablage

Die Angehörigenansicht beginnt mit der Situation (Krankenhaus, längerer Ausfall, Pflege, Todesfall) und zeigt zuerst Kontakte, dann Dokumente mit Aufbewahrungsort, dann nächste Schritte mit Zuständigkeit.

Bleibt aktuell

Jeder Bereich hat ein „Zuletzt geprüft“-Datum und eine Erinnerung. Fortschritt heißt „Angaben vorhanden oder offen“, nie „rechtlich sicher“.

Auch ohne uns nutzbar

Druckbarer Notfallordner, Notfallkarte im Scheckkartenformat und ein offener Datenexport (JSON, Dateien, PDF). Ohne Internet und ohne Abo lesbar.

So funktioniert es

  1. 1

    Für wen legst du den Ordner an?

    Für dich selbst oder für eine Person, die du unterstützt. Wenige Situationsfragen blenden nur die Bereiche ein, die passen.

  2. 2

    Notfallseite zuerst

    Erste Ansprechperson, Hausarzt, Aufbewahrungsort von Ausweis und Vollmacht: danach ist eine druckbare Notfallseite da. Alles Weitere kann warten.

  3. 3

    Bereiche in deinem Tempo

    Jede Angabe kann „weiß ich noch nicht“, „später“ oder „nicht relevant“ sein. Jede Eingabe wird sofort gespeichert.

  4. 4

    Vertrauenspersonen gezielt einladen

    Freigabe je Bereich, mit Zeitpunkt „jetzt“ oder „im Notfall“ und optionalem Ablaufdatum. Du siehst jederzeit, wer was sieht, und kannst alles allein widerrufen.

  5. 5

    Angehörigenansicht

    Nach Situation geführt: Kontakte, Dokumente, Aufgaben. Jede Aufgabe trägt Land, Quelle, Prüfdatum und Freigabestatus. Keine Fristen ohne Prüfung.

  6. 6

    Papier und Export

    Notfallordner als PDF, Notfallkarte mit QR-Code für genau die Angaben, die du dafür auswählst, und ein vollständiger Datenexport.

Was wir bewusst nicht tun

Ein Vorsorgeordner lebt von Vertrauen. Deshalb sagen wir klar, wo die Grenzen liegen.

Für Menschen, die die Vorsorge ihrer Eltern unterstützen

Das Elternteil bleibt Inhaber des Ordners und bestätigt jede Freigabe selbst. Wer für andere erfasst, ist als „Erfassung im Auftrag“ gekennzeichnet. Zugriffsprotokolle zeigen, wer wann welchen Bereich geöffnet hat.

Kostenlos starten

Entwicklungsstand: Testbetrieb ausschließlich mit synthetischen Daten.